Die Hospizbewegung breitet sich, ursprünglich von England kommend, auch in Deutschlang immer mehr aus. Hospizarbeit betrachtet Sterben als Teil des Lebens. Ihr Ziel ist es, allen Menschen ein würdevolles Sterben an einem selbstbestimmten Ort in einer Atmosphäre der persönlichen Achtung und Akzeptanz zu ermöglichen. Nahezu flächendeckend entstanden in einem Zeitraum von zehn Jahren im Landkreis Ludwigsburg Sitzwachen- und Hospizgruppen.

Viel ehrenamtliches Engagement steckt dahinter. Aus diesen Gruppen heraus ist die Ökumenische Hospizinitiative im Landkreis Ludwigsburg e.V. entstanden, um die Hospizidee wirkungsvoll weiter zu verbreiten.

Die Hospizinitiative wurde von der dem Evangelischen Kirchenbezirk Ludwigsburg, dem Katholischen Dekanat Ludwigsburg, der Caritas und der Diakonie sowie der Karlshöhe ins Leben gerufen. Sie ist eine ökumenische Initiative.

Was tun wir?

  • wir begleiten und beraten schwerkranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen
  • wir unterstützen und beraten pflegende Angehörige
  • wir informieren verschiedene Gemeindegruppen und -kreise.
  • wir bieten Aus-, Fort- und Weiterbildung für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • wir vermitteln Referentinnen und Referenten
  • wir setzen uns an entsprechenden Stellen für adäquate Schmerztherapie ein.

    Wenn Sie sich für diese Arbeit interessieren, mitarbeiten möchten oder Hilfe benötigen, rufen Sie bitte in der Geschäftsstelle (siehe Kontakt) an oder schreiben Sie eine E-Mail an Ökumenische Hospizinitiative Ludwigsburg.

Was können Sie tun?

Helfen Sie uns, damit wir helfen können

  • durch eine Mitgliedschaft in der Ökumenischen Hospizinitiative im Landkreis Ludwigsburg e.V. (den aktuellen Jahresbeitrag erfahren Sie in unserer Geschäftsstelle)
  • durch eine Spende
  • durch ehrenamtliche Mitarbeit, entweder in einer der Hospizgruppen oder im Bereich der Geschäftsstelle

Wir freuen uns auf Sie!

Wir bieten Vorträge zum Thema an, um die Bürgerinnen und Bürger zu informieren und den Hospizgedanken und die dahinter stehende Haltung in der Gesellschaft wach zu halten.